Möchtest du eine Website erstellen, die einen professionellen und sympathischen Eindruck bei deinen Besuchern hinterlässt? In diesem umfassenden Blogartikel zeige ich dir, welche 20 Schritte hierfür notwendig sind. Die Reihenfolge der Schritte gründet auf der Vorgehensweise unserer Webagentur Individuelles Webdesign, und zeigt auf welche Punkte dafür unerlässlich sind. Du bekommst alles an die Hand, damit deine Unternehmens Website einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Los geht’s mit dem ersten Schritt.

 

Schritt 1 – Starte mit der Zielgruppenanalyse

Ohne Zielgruppenanalyse wird deine Website keine Besucher ansprechen. Wie willst du wissen, was alle Menschen brauchen? Du brauchst eine bestimmte Gruppe von Menschen, welcher du bei einem konkreten Problem weiterhelfen kannst. Erst dann kannst du eine professionelle Website erstellen, welche deine Wunschkunden anspricht und in Kunden verwandelt. Es ist mir ein grosses Anliegen, dies so deutlich zu sagen, da es leider oft vernachlässigt wird.

Deshalb frage dich, bevor du überhaupt an die Website Erstellung denkst:

  • Wer soll meine Business Website besuchen?
  • Wen will ich ansprechen?
  • Wer profitiert am meisten von meinem Angebot?

Beschreibe deine Zielgruppe so klar wie möglich. Tauche in ihre oder seine Welt ein und frage dich auch, wie diese Personen angesprochen werden möchten und was sie dazu bewegt, etwas zu konsumieren oder zu kaufen.

 

Schritt 2 – Positioniere dich glasklar und schaffe Vertrauen

Der zweite Punkt knüpft an den ersten an und ist ebenfalls zu erledigen, bevor du eine hochwertige Website erstellen kannst. Um eine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen, suchen wir Menschen, auf die wir uns verlassen können. Vertrauen kann erst entstehen, wenn wir eine Person kennenlernen uns sie mögen.

Dies gilt nicht nur für die Offline Welt. Auch Online musst du es schaffen, dass man dir vertraut und dir Glauben schenkt. In der Online Welt, in welcher alles noch anonymer ist, ist dieser Punkt sogar noch wichtiger.

Stelle sofort klar, für was du stehst und was der Nutzen deines Angebots ist. Zeige auf welchen Mehrwert es für deine Zielkunden bereithält. Und schon bist du auf dem besten Weg, dein Angebot an die Frau oder den Mann zu bringen. Sei dabei natürlich und geize nicht mit deinem Wissen. Entdecke hier wie du dein Unternehmen am Markt positionierst. 

 

Schritt 3 – Website erstellen mit Plan und Strategie

Ein leider allzu unterschätzter Faktor – Die Strategie. Bevor du deine Business Website in Auftrag gibst oder sie selbst erstellst, erstelle ein Konzept. Was sind die Ziele deiner Website? Antworte hierauf bitte nicht mit: Mein Ziel ist es Kunden zu gewinnen. Beinahe jeder, ausser man betreibt eine reine Informationswebsite, möchte mit seiner Seite Kunden gewinnen. Sei so konkret wie möglich und erstelle Ziele anhand der SMART Formel. Das Wort SMART steht für: Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminiert und hilft dir, Ziele zu erstellen, welche du auch erreichen kannst.

Wenn du Ziele definiert hast, entdecke das Warum hinter deiner Website:

  • Weshalb willst du eine Website erstellen?
  • Warum tust du, was du tust?
  • Welche Mission steht hinter deinem Engagement?

Hierbei konzentrieren wir uns vorerst nur auf den Bereich deiner Website. Dennoch hilft dir dieser Schritt auch, wenn es einmal nicht so läuft, wie du es dir wünschst. Er schenkt dir Durchhaltevermögen und lässt dich vorangehen.

Das Warum geht oft über deine eigenen Ziele hinaus. Es dreht sich um das, was du gerne in der Welt verändern möchtest. Es beeinflusst, wie du deine Zielgruppe ansprichst und was du anbietest. Setz dich auch gleich damit auseinander, was du deinen Besuchern auf der Website anbieten willst, wie das Thema und der Inhalt deiner Website dargestellt werden soll. Dies sind einige der wichtigsten Punkte, wenn es sich um die Strategie deiner Website handelt.

 

Schritt 4 – Webhosting: Der richtige Server für deine Business Website

Mit dem Webhosting ist der Ort gemeint, an welchem deine Website dem Internet zur Verfügung gestellt wird. Wo du eine Website hosten lässt und welches Paket du bei deinem Webhoster wählst, sollte gut überlegt sein.

Fragen die du dir diesbezüglich stellen solltest sind:

  • Wie umfangreich soll meine Website sein?
  • Wie sieht es mit der Performance aus, lädt die Website rasch?
  • Wann ist der Webhoster erreichbar?
  • Wie werde ich bei Problemen unterstützt?

Die Ladezeit ein grosser Rankingfaktor. Wenn deine Website zu lange braucht, bis sie lädt, ist dies kein gutes Indiz für Suchmaschinen. Durch die kurze Aufmerksamkeitsspanne unserer Zeit, sind Besucher allzu schnell wieder weg, wenn die Website nicht in max. 2 – 3 Sekunden zur Verfügung steht.

Überprüfe auch, wie es mit dem Support aussieht. Zu welchen Zeiten ist dieser erreichbar, wie rasch erhältst du Antworten und werden Probleme behoben. Wie du siehst, lohnt es sich, wenn du eine Website erstellen möchtest, einen potenziellen Webhoster genauer unter die Lupe zu nehmen. Ein wichtiger Tipp zum Schluss: Achte nicht zuerst auf den Preis. Wie bei allem anderen auch, sind sehr günstige Anbieter in der Regel auch nicht so hochwertig wie teurere Angebote.

 

Schritt 5 – Finde die passende Webdomain

Überlege dir gleich zu Beginn gut, welcher Name deine Domain haben soll. Denn dies ist ein Punkt, der sich nach ein paar Jahren nicht mehr so leicht ändern lässt. Dies hat damit zu tun, dass Google deine Website crawlt und sie zu einem bestimmten Themengebiet einstuft. Über die Jahre, in denen deine Website reift und immer mehr (SEO)-Inhalt dazukommt, steigt auch dein Ranking in den Suchmaschinen. Nach ein paar Monaten bis Jahren hat deine Website ein top Ranking erreicht und du bist für dein Thema sichtbar und bekannt.

Doch nun willst du deine Domain wechseln, weil sie dir nicht mehr passt. Natürlich ist es möglich, doch es gilt einiges zu beachten, damit du dein aufwendig erarbeitetes Ranking nicht von heute auf morgen verlierst. Deshalb achte von Anfang an auf eine zu dir und deinem Unternehmen passende Webdomain. Wenn dir glasklar ist, dass du in deinem momentanen Bereich bleiben wirst, nimm eine dazu passende Domain. Wenn nicht, könnte dein Name eine gute Alternative sein…

Website erstellen Tipp: Mit SEO Inhalten zu einem besseren Ranking in Suchmaschinen.

Schritt 6 – Website erstellen mit optimalem CMS und Template

Du hast dich wahrscheinlich schon längst gefragt, wann du mit der Website Erstellung beginnen kannst. Nun ist der Moment endlich da. Ein CMS auch Content-Management-System genannt, macht dir hierbei die Arbeit leichter, da du ohne grosse Programmierkenntnisse auskommst. Mehr Infos über das Content-Management-System findest du hier.

Von unserer Seite her, kommt hierfür nur ein CMS in Frage und das ist WordPress. Wenn du bereits länger selbstständig bist oder ein Unternehmen führst, ist dir der Begriff WordPress bestimmt einmal über den Weg gelaufen. Es ist das verbreitetste Content-Management-System für professionelle Websites. Wir nutzen auch nur WordPress. Deshalb ist dies unsere klare Empfehlung.

Solltest du dich auch für WordPress entscheiden, stehst du vor der Qual der Wahl und kannst zwischen hunderten, wenn nicht tausenden Templates ein passendes für deine Website aussuchen. Auch hier gibt es viel zu beachten, genauer kann ich in diesem Beitrag nicht darauf eingehen. Es wird jedoch bald ein Beitrag zu diesem Thema folgen. Was ich dir jetzt noch mitgeben kann ist, wähle ein Template, welches eine hohe Flexibilität besitzt, ansonsten ärgerst du dich ziemlich rasch, dass du in der Gestaltung deiner Website so eingeschränkt bist.

 

Schritt 7 – Du willst eine professionelle Website erstellen? Starte mit verkaufsstarken Texten

Jede noch so schöne Website mit hochwertigem Design, kommt ohne richtig gute und verkaufsstarke Texte nicht aus. Vielleicht fragst du dich jetzt, weshalb du nicht zuerst das Design erstellen sollst. Eine berechtigte Frage. Die Antwort darauf ist folgende: Wenn du noch keine Texte hast, weisst du nicht, an welchen Stellen du später welchen benötigst. Dir ist nicht klar, wie viel Text du im Endeffekt brauchst und wie dieser aufgeteilt werden sollte. All dies ist wichtig, damit du nicht blindlings loslegst und danach alles wieder umkrempeln musst, weil es doch nicht passt. Du ersparst dir dadurch doppelte Arbeit.

Verkaufsstarke Texte zu schreiben, ist eine hohe Kunst. Jedoch gibt es ein paar Anhaltspunkte, die dich unterstützen können. Dein Website Besucher möchte in seinem Problem oder seiner Schwierigkeit verstanden werden. Hole ihn mit deinen Texten dort ab wo er sich jetzt gerade befindet und führe ihn Schritt für Schritt zur Lösung seines Problems. Natürlich beantwortest du nicht alles auf deiner Website. Du zeigst nur auf, in welche Richtung du führst und wie ihr gemeinsam die Lösung herbeiführt.

Schaffe Vertrauen und erzähle, wie du Probleme überwunden oder anderen dabei geholfen hast. Eine tolle Möglichkeit, welche Vertrauen schaffen kann, ist die Referenz Seite deiner Website, auf welcher du Kunden von dir zu Wort kommen lässt und sie erzählen lässt, was sich durch die Arbeit mit dir in ihrem Leben oder Beruf verändert hat.

 

Schritt 8 – SEO-Texte und ihre Auswirkung auf den Erfolg deiner Website

Verkaufsstarke Texte und SEO-Texte sind zwei Paar Schuhe. Die SEO-Textüberarbeitung ist der Schritt nach der Texterstellung. Falls du noch nie etwas von SEO gehört hast, damit ist die Suchmaschinen Optimierung gemeint. Wenn du, so wie die meisten von uns, Kunden mit deiner Website gewinnen möchtest, arbeitest du auf ein gutes Ranking in den Suchergebnissen von z.B. Google, hin.

Dies gelingt dir, indem du deine Website auf Keywords optimierst, mit denen du von deinen Wunschkunden gefunden werden willst. Kurz zusammengefasst ist dies das was SEO für dich macht. Es stärkt dein organisches (unbezahltes) Ranking in den Suchmaschinen. SEO ist die Massnahme, die dich vor allem Zeit, jedoch kaum Geld kostet.

Überlege dir, welche Suchbegriffe deine potenziellen Kunden eingeben würden, wenn sie deine Dienstleistung oder dein Produkt benötigen.

Hierfür kannst du dich folgendes fragen:

  • Nach was suchen sie?
  • Welche Worte benutzen sie?
  • Welche Fragen geben sie ein?

Wenn du bereits eine Community in den sozialen Netzwerken hast, dann frage nach, was sie suchen würden und welche Begriffe sie hierfür eingeben. Dies ist ein Weg, natürlich gibt es noch viele weitere.

 

Schritt 9 – Website erstellen mit Köpfchen: Wie deine Inhalte konsumiert werden

Deine Website wird von deinen Besuchern zuerst visuell wahrgenommen. Grosse Bilder, werden vor kleinen gesehen und Überschriften vor den Texten darunter. Damit du eine richtig gute Website erstellen kannst, musst du wissen, wie Menschen den Inhalt deiner Website konsumieren. Der erste Vorgang ist das Scannen, auch die schwebende Aufmerksamkeit genannt.

Du kannst dir dies, wie eine grosse Lupe vorstellen, welche die gesamte Website in Augenschein nimmt. Kleinere Details werden hierbei nicht wahrgenommen. In diesem Stadium geht es darum, sich einen Überblick über eine Seite zu verschaffen und herauszufiltern, ob die dargestellten Inhalte das Interesse deiner Besucher wecken oder sie dazu animieren wieder wegzuklicken.

Wenn das Scannen der Website Interesse geweckt hat, folgt das fokussierte Lesen der Texte. Bilder werden in diesem Stadium auch wahrgenommen, doch der Fokus liegt in erster Linie auf den Texten. Daneben gibt es noch die Mischform, welche sich Skimmen nennt. Hierbei werden Inhalte nicht vollständig gelesen, was zu einem grossen Teil an der Informationsflut der heutigen Zeit, liegt. Die wichtigsten Informationen werden jedoch herausgefiltert und gelesen. Oft sind dies Absatzanfänge, Überschriften, Sätze mit hervorgehobenen Schlagwörtern und so weiter.

Achte dich deshalb gut darauf, wie du deine Texte einteilst, was du zu Beginn von Absätzen schreibst oder welche Worte oder Satzteile du hervorhebst. Wenn du deine Hausaufgaben gemacht hast, weisst du wer deine Zielgruppe ist und sich deine Inhalte durchlesen sollte. Jetzt musst du dich nur noch fragen, wie diese Menschen am liebsten Informationen aufnehmen und welchem Lesetyp sie entsprechen. Dann kannst du dies anpassen.

 

Schritt 10 – So kannst du eine nutzerfreundliche Website erstellen, die deine Besucher begeistert

Stell dir vor, du landest durch die Google Suche auf einer Website und findest dort eine lange, langweilige und erschlagende Textwüste vor. Was denkst du, wie lange du auf dieser Seite verweilen wirst? 1 – 2 Sekunden? Maximal. Es gibt so unglaublich viele Websites im World Wide Web, dass niemand auf die Idee kommen würde, sich eine Website durchzuschauen, die unübersichtlich oder gar chaotisch daherkommt. Deshalb tu dir selbst und den Website Besuchern den Gefallen und erstelle eine nutzerfreundliche Website. Was bedeutet das nun konkret?

Bereite Inhalte so auf, dass es Spass macht, sie anzuschauen und durchzulesen. Benutze Grafiken, Bilder oder auch mal ein Video als Unterbrechung zwischen den Texten. Selbstverständlich muss es passen und du kannst nicht ein Foto eines Wasserfalls einfügen, wenn du eigentlich über Businessthemen sprichst. Passe die Bilder oder Grafiken dem Text an, sodass es sich leicht anfühlt, deine Texte durchzulesen. Achte auf ein einheitliches Design, klare Strukturen und wiederkehrende Elemente.

Mach es deinen Besuchern so leicht wie nur irgendwie möglich, damit sie sich bei dir, sprich auf deiner Website wohlfühlen und gerne bleiben. Denn die Verweildauer ist ein wichtiges Indiz für Google und zeigt, ob die Inhalte deiner Website interessant genug sind. Deshalb unterschätze dies nicht. Mehr Input zum Thema Usability und Design gibt’s weiter unten. Dranbleiben, es lohnt sich.

Nutzerfreundliche Website erstellen, die Besucher begeistert.

Schritt 11 – Die Bilderwahl: Sagen Bilder mehr als tausend Worte?

Diesen Satz würde ich nicht unterstreichen. Dennoch sind Bilder und Grafiken ein wichtiger und unersetzlicher Bestandteil, wenn du eine Website erstellen willst. Sie sollten genau wie alles andere, zu deiner Corporate Identity (Unternehmensleitbild) passen. Wenn ein Besucher auf deine Website gelangt, ist das erste was er wahrnimmt, deine Bilder. Bilder fallen auf und sollten im Idealfall das Interesse des Besuchers wecken und aufzeigen, um welches Thema es sich auf der Website handelt. Dahinter muss ein klares Bildkonzept stehen, wenn du auf den ersten Blick überzeugen willst.

Alle Bilder deiner Webseite sollten eine klare Sprache sprechen und nicht kreuz und quer durcheinander gemixt sein. Schau dir hierfür gerne ein paar Webseiten an. Bei manchen wirst du ganz entspannt durch die Seiten klicken, alles ist in Harmonie zueinander und angenehm anzusehen. Andere Websites wiederum sind chaotisch, ohne klare Struktur und Bildsprache. Diese Seiten sind anstrengend und garantieren definitiv kein gutes Nutzererlebnis.

Deshalb stelle dir bei jedem Bild, welches du für deine Website aussuchst die Frage, ob es dein Unternehmen widerspiegelt und dem Besucher klar aufzeigt, für was du stehst. Vermittelt es deine Werte und unterstützt es die Botschaft deines Unternehmens auf deiner Website?

 

Schritt 12 – Usability und der Weg, es deinen Nutzern leicht zu machen

Deine Website kommuniziert – Immer. Ich habe es ja bereits angesprochen, ein einheitlicher Look ist sehr wichtig, wenn es um dein Unternehmen geht. Schliesslich willst du wiedererkannt werden. Du willst nicht ein x beliebiger Dienstleister sein, sondern aufzeigen, dass du genau die richtige Person für ein spezifisches Problem oder Anliegen bist. Deshalb achte auf gleiche Farben, Formen und Schriften.

Erstelle deine Website mit einem klaren Ziel. Mach es den Nutzern deiner Website leicht, indem du für dieselben Elemente auch die dieselben Farben benutzt. Wenn all deine Seiten und Unterseiten ähnlich gestaltet sind, müssen deine Nutzer sich nicht bei jeder Seite neu orientieren. Sie finden sich rasch zurecht und können sich mit dem Wichtigsten beschäftigen – dem Inhalt. Ebenfalls ist es von Vorteil, wenn du dir andere Webseiten mit ähnlichen Themen oder Inhalten anschaust. Kopiere nichts, doch achte dich auf das Design und die Usability der Seiten. In der Regel sind auch deine Nutzer mit diesem oder ähnlichem Design vertraut.

Wichtig ist schlussendlich, dass sich deine Besucher Zeit für deine Texte nehmen können, denn darin vermittelst du ihnen, warum sie dich buchen sollten. Dies bedeutet nicht, dass du die Besucher nicht auch überraschen kannst und deine Website durch einen individuellen Look auffallen darf. Bedenke aber diesen Aspekt, wenn du ein besonderes Design erstellst.

 

Schritt 13 – Suchmaschinenoptimierung hinter den Kulissen

Die Suchmaschinenoptimierung kurz SEO, lässt sich nicht nur auf die «sichtbaren» Texte deiner Website reduzieren. In diesem Abschnitt möchte ich auf die Hintergrund Arbeit eingehen und dir aufzeigen, was es hierbei alles zu beachten gilt. Zum einen kennst du bestimmt die Suchergebnisse auf Google, wenn du nach einem bestimmten Thema oder Begriff googelst. In den Suchergebnissen erscheinen kurze Texte, welche im besten Fall deinen Suchbegriff aufweisen und dich dadurch zum Klicken anregen.

Doch nicht nur der Suchbegriff ist wichtig, sondern auch wie der Text geschrieben ist. Du wirst nur auf die Anzeige oder die Website klicken, wenn der Text dich neugierig macht und du unbedingt mehr erfahren willst. Wenn du keine SEO-Arbeit im Hintergrund deiner Website machst, erscheint in den Suchergebnissen irgendein zusammengewürfelter Text. Ein Text, der in der Regel wenig Sinn macht und schon gar nicht zum Klicken animiert.

Deshalb musst du im Back-End deiner Website, die Meta-Description anpassen. Dies ist der Bereich, den du dann in den Suchergebnissen siehst. Ebenfalls kannst du dort den Titel anpassen, deinen Suchbegriff einfügen und eine sinnvolle Handlungsaufforderung hinzufügen, welche zum Klicken anregt.

Wenn du dies gemacht hast, musst du noch die Bildbeschriftungen, bei den Bildern die du auf der Website verwendest, anpassen. Dieses und vieles mehr, hilft deiner Website und schlussendlich deinem Unternehmen besser gefunden und somit sichtbar zu werden. Denn ohne Sichtbarkeit wird es schwer neue Kunden zu gewinnen und Umsatz zu machen.

 

Schritt 14 – Website erstellen mit passendem Branding

Deine Website sollte dein Branding widerspiegeln. Um erfolgreich zu sein oder zu werden, brauchst du einen Wiedererkennungswert.

Den Wiedererkennungswert schaffst du:

  • Indem du dieselben Farben auf allen Seiten benutzt
  • Schriften wählst, die zu dir und deinem Business passen
  • Bilder auf der Website einsetzt, welche zu dein Thema optimal darstellen (Erstelle hierfür ein Bildkonzept)
  • Und indem du immer wieder, auf allen Kanälen, die selben Symbole benutzt

Heutzutage gibt es ein Übermass an Angeboten, Webseiten und Dienstleistungen. Je nach dem, in welchem Bereich du dich bewegst, sind es mehr oder weniger Anbieter, die zumindest beinahe dasselbe anbieten. Deshalb musst du herausstechen, um wahrgenommen zu werden. Dies erreichst du am leichtesten mit einer klaren Mission (diesen Punkt haben wir bereits angeschaut), einer starken Positionierung und wiederkehrenden Farben und Elementen. Es sollte ein einheitlicher und klarer Look entstehen, damit deine Besucher dich wiedererkennen.

Baue deine anderen Kanäle, wie Facebook, Instagram und Co., im selben Look auf. Denn das Beste was dir passieren kann, ist, wenn Besucher dich auf den Kanälen entdecken und anhand deiner Farben und Bildern klar erkennen, dass du dies bist. Dies verschafft dir einen Vertrauensbonus. Da sie sich bereits einmal mit deinem Angebot oder dein Thema wahrgenommen haben, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich näher mit dir befassen um einiges höher. Mach es deinen potenziellen Kunden so leicht wie möglich, damit sie sich schlussendlich für dich entscheiden und nicht zu deinem Mitbewerber wechseln.

 

Schritt 15 – Call-to-Action: Animiere deine Besucher zu klicken

Ein Call-to-Action ist eine Handlungsaufforderung. Sie soll deine Website Besucher dazu animieren, etwas zu tun, wie z.B. einen Button anzuklicken, sich für einen Newsletter anmelden oder dich anzurufen. Hierfür darfst du freundlich, aber klar und bestimmt zu einer Handlung auffordern. Wenn du dies nicht tust, verspielst du deine Chance, einen neuen Kunden zu gewinnen. Schliesslich ist das Hauptziel deiner Website, dass die Interessenten im Endeffekt zu Kunden werden und dein Angebot in Anspruch nehmen. Denn du willst mit deinem Business Geld verdienen und es nicht als Hobby betreiben.

Handlungsaufforderungen gilt es aber nicht nur über die Buttons einzusetzen. Genauso wichtig, sind Aufforderungen im Text. Auch hierüber kannst du jemanden einladen, sich z.B. einen weiteren Artikel durchzulesen oder auf eine Anmeldeseite für ein Erstgespräch mit dir zu klicken. Dennoch sind Buttons, das sind farblich vorgehobene Elemente, eine der besten Möglichkeiten, deine Interessenten zu einer Handlung zu bewegen.

Ein wichtiger Tipp: Schreibe beim Button-Text nicht einfach, was er jetzt machen muss. Du verschenkst unglaublich viel Potenzial, wenn du nur schreibst: Mehr lesen. Sei so konkret wie möglich und benenne, was der Interessent vorfindet, wenn er auf den Button klickt. Je kürzer ein Text, desto herausfordernder die Aufgabe des Texters. Doch mit etwas Übung gelingt es dir bestimmt immer besser. Bleib dran und denk immer daran, wie wichtig ein richtig guter Call-to-Action ist.

Ein Call to Action dient der Handlungsaufforderung beim Website erstellen.

Schritt 16 – Responsive Webdesign: Die Website Anpassung für Tablet, Handy & Co.

Ein Responsives Webdesign ist ein Layout, welches sich an das jeweilige Gerät anpasst. Dadurch wird ein hochwertiges Nutzererlebnis garantiert. Wer kennt dies nicht, dass man auf einer Website surft, welche nicht für Mobile Geräte optimiert wurde und diese dadurch schlichtweg chaotisch und unprofessionell aussieht. Deshalb denke daran, wenn du eine Website erstellst oder erstellen lässt, dass das Design flexibel ist und sich anpasst.

Ob deine Website sich je nach Gerät anpasst oder nicht, kannst du sehr einfach überprüfen. Nimm dein Handy, wenn du bereits eine Website hast, öffne diese oder wähle eine andere und halte das Handy im Querformat. Passt sich das Design an? Ist der Bildschirm ausgefüllt mit Bildern und Text oder sieht es aus, als ob du nur die Hälfte davon siehst? Wenn dies der Fall ist, wird es höchste Zeit für ein Responsive Webdesign.

Denn auch für Google wird die mobile Optimierung immer wichtiger. Websites werden immer öfter über Handys aufgerufen und seltener über den Desktop. Dies unterscheidet sich natürlich je nach Business und Kundengruppe ein wenig. Für dich ist es dennoch wichtig zu wissen, das Websites, welche nicht für Mobil Geräte optimiert sind, schlichtweg nicht nutzerfreundlich genug sind.

 

Schritt 17 – Wenn du eine Website erstellen willst, benenne dein Alleinstellungsmerkmal und die Vorteile

Das Alleinstellungsmerkmal, kurz USP (Unique Selling Point) trägt massiv dazu bei, ob sich ein Nutzer weiter mit deiner Website beschäftigt oder sich einer anderen Seite zuwendet. Mach deinen Besuchern klar, was dein Unternehmen besonders macht und weshalb sie bei dir buchen sollten.

Frage dich:

  • Was ist besonders an dir und deinem Unternehmen?
  • Hast du eine spezielle Technik?
  • Machst du etwas anders, als die meisten deiner Mitbewerber?

Sieh dir hierzu auch das Warum deiner Website und deines Unternehmens an. Kannst du daraus etwas ableiten, was du als deinen USP herausstellen könntest? Sei kreativ, jedoch nur bis zu dem Grad, an dem verständlich wird, was du damit meinst. Zeige einen klaren Vorteil auf und verpacke diesen in deinen Slogan, sowie jeweils vor einem Call-to-Action. Diese Besonderheit hebt dich von deinen Mittbewerbern ab, selbst dann, wenn das allermeiste was du sonst machst, sehr ähnlich ist.

Schritt 18 – Die Customer Journey und welche Gedanken du dir zur Kundenreise machen solltest

Welche Berührungspunkte brauchen deine Websitebesucher mit dir und deinem Unternehmen, bis sie sich dazu entscheiden, bei dir zu buchen? Die Customer Journey, auf Deutsch Kundenreise, ist der Weg den deine Interessenten durchlaufen, bis sie sich zu einem Kauf entscheiden. Früher war dieser Weg deutlich kürzer. Heute braucht ein Interessent durchschnittlich 7 – 12 Kontakte mit einem Unternehmen bis er bereit ist, in eine Dienstleistung oder ein Produkt zu investieren. Überlege dir deshalb gut, was deine Kunden brauchen.

Fragen die du dir hierzu stellen kannst:

  • Was hält Besucher auf deiner Website?
  • Welche Inhalte interessieren und begeistern sie?
  • Was für Informationen benötigen sie, um z.B. ein Gespräch zu buchen?
  • Wie umfassend sollte deine Website sein?

Es sollten, wenn möglich keine Fragen offenbleiben. Sobald Fragen offenbleiben, führt dies in den meisten Fällen dazu, dass ein Besucher eine Website wieder verlässt. Wie kannst du dies verhindern? Kannst du Blogs schreiben, die auf häufige Fragen deiner Zielgruppe eingehen oder Videos produzieren, die dein Thema und dessen Wichtigkeit veranschaulichen? Wie kannst du mit deinen Besuchern in Kontakt bleiben? Denk daran, dass es 7 – 12 Kontakte braucht, bis ein Interessent bereit ist zu kaufen.

 

Schritt 19 – Zeige deine Expertise mit herausragendem Content

Ein Weg, womit du deine Besucher animieren kannst, länger auf deiner Seite zu verweilen ist, wenn du herausragenden Content produzierst, der kleinere Probleme deiner Zielgruppe löst. Dies kannst du, wie vorher bereits angesprochen, in Form eines Blogs machen. Achte hierbei unbedingt auf die Regelmässigkeit. Wenn du nur 2, 3 Artikel schreibst und dann monatelang nichts mehr veröffentlichst, zeugt dies nicht gerade von Vertrauenswürdigkeit und Professionalität.

Zeig was du kannst und warum gerade du, die richtige Person bist, um die Probleme oder Schwierigkeiten deiner Zielgruppe zu lösen. Informiere zu deinem Thema und denke immer daran, dass es in Zeiten des Internets, Informationen an jeder Ecke gibt. Wenn du deine Zielgruppe nicht informierst, wird es jemand anderes tun. Nur verlierst du dadurch leider auch potenzielle Kunden. Deshalb hab keine Angst davor, zu viel zu geben. Menschen buchen dich nicht für die Informationen die du ihnen gibst, sondern für den Prozess den sie mit dir durchlaufen. Für das Ergebnis, dass sie durch dich oder die Zusammenarbeit mit dir erhalten.

 

Schritt 20 – Bleibe in Kontakt mit deinen Website Besuchern, bis sie zu Kunden werden

Wenn du schon so viel dafür getan hast, dass Besucher den Weg auf deine Website finden, willst du doch auch alles dafür tun, dass sie irgendwann zu Kunden werden. Das ist dein übergeordnetes Ziel, oder? Mach dir Gedanken dazu, was du ihnen anbieten kannst. Entwickle ein kleines Geschenk und verknüpfe dies mit einer Newsletter Anmeldung. Natürlich kannst du auch über deine Social-Media-Kanäle mit deinen Followern oder Interessenten in Kontakt bleiben. Doch der Nachteil ist, dass diese Kanäle nicht dir gehören. Denke daran was geschieht, wenn dein Konto gesperrt wird. Verlierst du dann all deine mühsam eingesammelten Kontakte?

Lass es nicht soweit kommen und sorge dafür, dass du in Kontakt mit deinen Website Besuchern bleibst und sie immer wieder auf deine Website führst, auch über deine Social-Media-Kanäle. Solange, bis sie genug Vertrauen gefasst haben und bei dir buchen. Dies kann manchmal sofort geschehen, doch in der Regel braucht dies seine Zeit. Gib deinen Interessenten Zeit, unterstütze sie während ihres Entscheidungsprozesses mit hilfreichen Inhalten. Zeig ihnen, dass du genau weisst, was du tust und dass sie dir vertrauen können. Dann werden sie sich, zur für sie richtigen Zeit, bei dir melden und buchen.

Lass dir eine herausragende Website erstellen bei Individuelles Webdesign

Deine nächsten Schritte…

Puh, das war ganz schön viel Inhalt, nicht wahr? Doch wenn es einfach wäre, könnte jeder eine professionelle Website erstellen. Und zu einem richtig guten Webauftritt gehört nun mal all dies dazu. Du hast jetzt zwei Möglichkeiten. Du kannst dich an die Arbeit machen und Schritt für Schritt die besprochenen Themen abarbeiten. Oder du lässt die Arbeit von einem Profi machen.

Naja, ganz so einfach ist es nicht. Selbst wenn du deine Business Website vom Profi machen lässt, wirst du von einer richtig guten Webagentur immer in den Prozess miteingebunden. Schliesslich bist du der Profi was dein Thema anbelangt. Niemand kennt deine Zielgruppe so gut wie du oder hat sich so umfassend mit deinem Bereich beschäftigt. Deshalb gehen wir das bei Individuelles Webdesign immer Hand in Hand mit unseren Kunden an. Wir bilden ein Team und entwickeln Schritt für Schritt eine individuelle, genau passende Website, die überzeugt und begeistert.

Willst du eine professionelle Website mit allem Drumherum? Willst du endlich durchstarten und für deine Kunden sichtbar werden? Und brauchst du hierfür die richtige Unterstützung, für die Umsetzung? Dann sind wir dein Team. Lass uns bei einem virtuellen Kaffee ein entspanntes Gespräch über dein Business führen und herausfinden, ob dein Business mit unserer Unterstützung so richtig durch die Decke gehen wird.

Melde dich gleich hier für eine kostenlose Website Beratung an. Falls du dich noch fragst, was der Vorteil einer professionellen Website ist? Dann ist dieser Blogartikel zum Thema: Warum sich eine professionelle Website immer auszahlt, perfekt für dich. Wir wünschen dir so oder so, viel Erfolg und Durchhaltevermögen.